Unsere aktuellen Programme

Gottes schönste Gabe ist der Schwabe
Die Stäffelesgeiger kommen. Was die schwäbischen Volksmusik-Kabarettisten mitbringen kann schwäbischer nicht sein. Nicht nur die frechen „Lumpenliedle“ und flott und virtuos präsentierten alten Wirtshausweisen begeistern Württemberger und Rei’gschmeckte landauf landab.

Die selbstironischen und selbstbewussten Einlassungen des Vorzeige-Schwaben Wulf Wager und seine erstaunlich kecken Herleitungen und Bezüge auf die schwäbische Mentalität treiben den Leuten die Tränen in die Augen. Warum eine „Schwäbischer Hochzeits-Päcklessupp’“ ob ihrer Zutaten eher als aktive Sterbehilfe denn als Nahrungsmittel anzusehen ist, oder warum der Stringtanga (schwäbisch „Ritzabutzer“ oder „a Nixle om a Büchsle“) kein typisch schwäbisches Kleidungsstück ist, warum das Hackbrett eine „Werktags- und eine Sonntagsseite“ hat, und was Schwäbinnen am „Morgen danach“ zum Besten gebenkönnen Sie an diesem vergnüglichen Abend erfahren. Dieses Programm ist nichts für ganz zarte Seelen, was die Warnung der Stäffelesgeiger „dass an diesem Abend die Moral Schaden nehmen könnte“ schon prophezeit.



G'stricha, blosa, druckt ond zoga

Einen „ganza Karra voll“ verschiedener Instrumente bringen die vier „Teufelsmusikanten“ zum Klingen. Äußerst schwungvoll spielen sie ausschließlich alte überlieferte schwäbisch-alemannische Melodien, die Großvater noch durch die Zahnluck´pfiff, als er Großmutter zum Tanze ins Wirtshaus führte.
Die Melodien stammen aus mündlicher Überlieferung oder aus alten handschriftlichen Notenbüchern aus Württemberg und Baden, die die Stäffelesgeiger bei ihren Forschungen gefunden haben. So manches deftige Wirtshaus-Lumpeliedle haben die Stäffelesgeiger dem einen oder anderen Wirtschaftsstammtisch abgehört.



Heilix Blechle – läschterlich Geischt(l)ichs
vom himmlischa Bodapersonal

Das kleine schwäbisch-klerikale Lästerprogramm mit Wirtshausmusik, -xäng ond -witz (a’ständig ond vor ällem au oaständig!)

Das Schwabenland teilt sich konfessionell in „Kadolische“ und „Wiaschtgläubige”. Wulf Wager und seine Stäffelesgeiger widmen sich in diesem kabarettistischen Programm der „Volksfrömmigkeit” und machen weder vor der einen noch vor der anderen Seite halt.

Sie haben das Volksgut nach Lumpenliedern und Witzen über Gott und die Welt, über Kirchenmäuse und Kanzelschwalben durchforstet, allerhand Amüsantes, Witziges und Derb-Deftiges gefunden,
zusammengefügt, und daraus das neue Programm „Heilix Blechle - Läschterlich Geischt(l)ichs” gebraut. Wer lacht wird selig. Die urschwäbische Seele spiegelt sich hier wieder und verschafft sich Luft gegenüber „de Haierle” und „Schwarzkittel”.

Ein kabarettistisches Programm frei von Scheinheiligkeiten, Beichten und Dogmen. Komische Heilige, Wunder über Wunder, Himmlisches und Allzuirdisches. Freud und Leid vereinigen sich zueinem humoristischen Spiegelbild von Hochwürden, Merkwürden und Unwürden. „Dr Pabscht hot’s Schbätzlesbsteck zpät bstellt!”



Wer das braune Bier net mog, der kommt in das kühle Grab

Ein frischer Abend rund um das Bier und seine Auswirkungen. Es erwartet Sie ein deftig-musikalischen Landmusikgebräu - fein gehopft, herrlich erfrischend und garantiert frei von Konservierungsstoffen. Seien Sie also herzlich willkommen zur Gewöhnungskur. Geführt werden Sie von den Therapeuten:

Monika Mehrzweckglas, die württembergische  Pilskönigin
Elke Ebenvoll, die Tettnanger Hopfensau
Sigmar Säufernase, der Tuttlinger Weizenterminator
Wulf Woizavrhoizr, der wahnwitzige Wirtshausvagabund



WahnWitz ein wahnsinnig witziger Abend.

Die Stäffelesgeiger und die a-capella-Gruppe „Wahnsinn im 3/4-Takt” haben sich zu einem einmaligen Konzertprojekt vereint.

Highlights aus allen Programmen der Stäffelesgeiger vereinen mit de, „Wahnsinn im 3/4-Takt” sich zu einem berauschenden Vergnügen.

Wenn sich ein Gesangsensemble den Namen "Wahnsinn" gibt, kann eigentlich nur Ähnliches dabei heraus kommen. Roland Besenfelder und seine neun "gut aussehende" Gesellen aus Schömberg, versprechen Lieder in vielen Stilen und bieten ein Hommage an alte Klassiker. Die Gesangskünstler bestechen durch eine homogene Einheit, ihre witzigen Einfälle und die beste Interpretation von Werken der Comedian Harmonists, der Prinzen bis hin zu Liedern von Herbert Grönemeyer. "Wahnsinn im Dreivierteltakt": Die hoch motivierten Sänger können besser nicht beschrieben werden. Ausdruck gepaart mit bodenständigem, sichtbaren Humor. Der "Wahnsinn" weltweit ... Unterhaltungsmusik mit frechen Showeffekten auf sehr hohem Niveau.  "Schön isch’s!" Die Aussage von Jürgen Riedlinger von der Schömberger A-capella-Formation "Wahnsinn im 3/4 Takt" spricht Bände. Der Auftritt der Bassisten Holger Kugele und Jürgen Riedlinger, für die Baritone Michael Frank und Christoph Besenfelser, für die zweiten Tenöre Frank Schirmer und Roland Besenfelder und für die ersten Tenöre Sven Ebert,
Guido Schirmer und Thomas Merz gemeinsam mit den „Stäffelesgeigern“ ist ein Ereignis der besonderen Art zu werden. Da bleibt kein Auge trocken. Herzhaft ablachen und trotzdem perfekte instrumentale und vokale Musik vieler Richtungen genießen, das können Sie beim gemeinsamen Konzert.




Schwabissimo - so send mr halt!

Schwäbisch xonga, gschbield, gschwäddsd ond glachd.
Ein musikalischer Schwabenspiegel mit den Stäffelesgeigern und dem Gemischten Chor Suppingen.

Jenseits des „Lederhosenalpendudelstadl-einheitsbreis“ der TV-Anstalten, präsentiert „Schwabissimo“ traditionelle schwäbische Lieder, Musik und Sprachwitz, wie man es sonst nicht erleben kann.

Einmalig erfrischend sind die herzhaft knitzen schwäbischen Schnitz und Lieder aus dem kleinen Albdörfle Suppingen, auf der Blaubeurer Alb. In meisterhafter Weise präsentiert der mit dem ersten Preis im Baden-Württembergischen Volksmusikwettbewerb ausgezeichnete Gemischte Chor Suppingen, Lieder aus seiner eigenen dörflichen Tradition - frech, keck, unverklärt - oifach recht schwäbisch.

Das instrumentale Pendant dazu sind die Stäffelesgeiger. Wirtshausmusik, Wirtshauslieder, Wirtshauswitz und Wirtshausgschwädds präsentieren die Teufelsmusikanten mit rund 20 Instrumenten und ihren Stimmbändern. Hackbrett, Harmonika, Geigen, Flügelhorn und Basstrompete verschmelzen zu einem herrlichen Klangbild früherer Tanzbodenmusik.

Moderiert wird das Programm von Wulf Wager, der den Konzertbesuchern mit seiner Schwertgosch aus vielen Musik- und Brauchtums-Fernsehsendungen im Dritten Programm des SWR wohl bekannt ist.

In „Schwabissimo – So send mer halt ...“ findet sich der Schwabe wieder – ehrlich, authentisch ond vor ällem - „laif“, ohne Netz ond doppeltem Boda.