Die Stäffelesgeiger

Schwäbische Wirtshausmusik, Wirtshauslieder, Wirtshauswitz


In der Stammbesetzung mit zwei Geigen, Akkordeon und Kontrabaß spielen Elke Stauber-Micko (Geige, Hackbrett, Schwegelpfeife), Franziska Wager (Geige), Sigmar Gothe (Akkordeon, Kontrabaß, Dudelsack, Schwegelpfeife) und Wulf Wager (Kontrabaß, Harmonika, Tuba, Maultrommel). In absolut professioneller musikalischer Qualität dargeboten, gehen die schönen alten Schottisch´, Polkas, Ländler, Mazurkas, Rheinländer und Zwiefache, die vor 1900 in den Gasthäusern des schwäbisch-alemannischen Sprachraumes zuhause waren sowohl ins Ohr, als auch in die Beine.

Eine freches bis rotzfreches "Gschwäddswerk" gewürzt mit allerhand kecken Anzüglichkeiten ist das Markenzeichen der Stäffelsgeiger. Die urschwäbische Seele spiegelt sich im Programm „Gottes schönste Gabe ist der Schwabe“ wieder und zwar „weit entfernt von den „volksdümmlichen“ Schlagern und faden Sprüchen eines Karl Moik und seines Mutantenstadls mit den singenden Zombies“, sagt der Kopf der Truppe, Wulf Wager. Die Stäffelesgeiger sind „schwäbische Volks(musik)kabarettisten“.

Wenn der Dudelsack, das Hackbrett oder die Harmonika klingt, dann sind das schon ungewohnte aber durchaus interessante und wohltueende Klänge. Warum das Hackbrett eine „Werktags- und eine Sonntagsseite“ hat, und was Schwäbinnen am „Morgen danach“ zum Besten geben, werden Sie in den Programmen der Stäffelesgeiger erfahren. Sie sind nichts für ganz zarte Seelen, was die Warnung der Stäffelesgeiger „dass an diesem Abend die Moral Schaden nehmen könnte“ schon prophezeit. Lachen Sie mal wieder so richtig!